Die Auslöscher sind überall. Mit Andreas Babler ist ein extremer Linker in der SPÖ an die Macht gekommen, für den die Politik Klassenkampf mit dem Ziel der totalen Beseitigung von Bourgeoisie und Kapital ist. Und bei den Konservativen sind gewissenlose Egoisten am Werk, die noch gefährlicher sind als Babler, weil sie an gar nichts mehr glauben und ihnen jedes Mittel zur Durchsetzung ihrer Machtansprüche recht ist. Der Kitt der Koalition ist der unbändige Wille zur Macht, ein Wille, der die Angemessenheit seiner Mittel nicht reflektiert und der mitleidlos und frei von Moral alles tut, was ihm nützt.
Die SPÖ nimmt den Untergang des Abendlandes billigend in Kauf. Vor allem in Wien fraternisiert sie offen mit einem Islam, der ausgezogen ist, sich die Welt untertan zu machen. „Ihr (Gläubigen) seid die beste Gemeinschaft, die unter den Menschen entstanden ist. Ihr gebietet, was recht ist, verbietet was verwerflich ist, und glaubt an Gott.“ So steht es geschrieben im Koran, Sure 3, Vers 110. Der absolute Führungsanspruch wird hier offen zum Ausdruck gebracht. In der IGGÖ, der offiziellen Vertretung der Muslime in Österreich, sitzen Millî Görüş, die Freunde der türkischen Religionsbehörde und kryptische Mitläufer der Muslimbrüder zusammen. Am Ende bestimmt dieser illustre Kreis, wer in Schulen und Universitäten islamische Religion unterrichtet und damit darüber entscheidet, ob weitere Radikalisierung oder aufgeklärte Toleranz den Islam in Österreich prägen werden.
Fraternisiert die SPÖ mit der IGGÖ?
Die Sozialdemokraten sprechen mit diesen Leuten auf Augenhöhe und mit Respekt, weil sie ihre Stimmen brauchen. Und sie legen, ohne moralische Bedenken zu haben, einer imperialistischen, politischen Religion den roten Teppich zur feindlichen Übernahme unseres Landes aus. Sie wissen genau, dass der organisierte Islam nicht gekommen ist, um mit uns Multikulti-Feste zu feiern. Michael Ludwig, der mächtige Mann der SPÖ, ist nicht dumm. Er durchschaut das. Aber es kümmert ihn nicht. Die Zukunft unserer Kultur und unserer Demokratie ist ihm weniger wert als seine Macht im Rathaus von Wien. Henrik Broda hat den unwiderlegbaren Ausspruch „Sobald sie den Islam gefunden haben, der mit Demokratie kompatibel ist, sagen sie mir Bescheid“ geprägt. Ludwig weiß genau, dass er unsere aufgeklärte westliche Demokratie den Muslimen auf dem Präsentierteller zum Opfermahle überreicht. Aber die Macht des Augenblicks lässt ihn die Zukunft seines Volkes vergessen. Eitelkeit triumphiert über Verantwortungsbewusstsein. Das ist der Kern des Sozialdemokratismus der Gegenwart. In ganz Europa, auf der ganzen Welt.